Elektrosomatograph

Diagnostik nach den Prinzipien der Quantenphysik
Das Elektrosomatogramm untersucht den Energiekörper und erstellt ein für Arzt und Patient sichtbares 3D-Diagramm
Das Elektrosomatogramm erkennt chronische Infektionen, die bei Standard-Blut- und Urinuntersuchungen nicht festgestellt werden, einschließlich des Gewebe- und Interstitial-pH-Werts. Es ist bekannt, dass sich Krebszellen nur in einem sauren Milieu entwickeln. Es gehört zu den wenigen Geräten, die das Krebsrisiko messen.
Praktisch gesehen wird der Patient an das Gerät angeschlossen, das mittels Biokonduktivität Informationen aus der Energiematrix (dem ätherisch-astralen Körper) erfasst und diese grafisch anhand von Meridianen und Chakren darstellt, Informationen, die viel tiefgreifender und wertvoller sind als herkömmliche Laboruntersuchungen. So können beispielsweise Autoimmunerkrankungen oder alte Infektionen erkannt werden, die seit Jahren in den Lymphknoten des Körpers festsitzen.
Urogenitale Infektionen
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Chronische Niereninfektionen und gynäkologische Erkrankungen, die zu Unfruchtbarkeit und Impotenz führen
Gynäkologische Erkrankungen
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Endometriose und Eierstockzysten im gynäkologischen Bereich
Verdauungsprobleme und damit verbundene Angstzustände
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Panikattacken, die durch akute Gastritis mit Helicobacter pylori ausgelöst werden
Lebererkrankungen
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Fettleber
Chronische Virushepatitis
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Chronische Virushepatitis B, C,
Stoffwechselstörungen
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Typ-1- und Typ-2-Diabetes
Endokrine Autoimmunerkrankungen
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Autoimmunthyreoiditis
Autoimmunerkrankungen des Nervensystems
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Multiple Sklerose
Affektive Störungen
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Depression
Neurokognitive Degeneration
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Alzheimer
Neurodegenerative Erkrankungen
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Parkinson
Degenerative Erkrankungen der Halswirbelsäule
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Zervikale Spondylose
Entzündliche Erkrankungen der Wirbelsäule
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Ankylosierende Spondylitis
Autoimmun-Rheumaerkrankungen
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Rheumatoide Arthritis
Erkrankungen der Lendenwirbelsäule
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Bandscheibenvorfall
Chronische dermatologische Erkrankungen
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Psoriasis
